State of mind: Nebensaison

Am besten hat Nikos Tsepetis der Kaiserschmarren im Gasthaus Ubl geschmeckt. Begeistert zeigt der 52-Jährige die Handyfotos seiner wenige Wochen zurückliegenden Wienreise vor. Offizieller Anlass war die Ausstellung eines Freundes im MAK, inoffizieller eine gastronomische Recherche. Es ist nämlich so: Tsepetis, ein über zwei Meter großer Mann mit glattrasiertem Schädel und einer Vorliebe für Tennisschuhe und rosa T-Shirts, liebt Süßes, und möchte auf die bestmögliche Ware zurückgreifen können. Gut für die Gäste des Ammos, einem im Nordwesten Kretas gelegenen Hotel mit jenen schlagobersweißen Fassaden und meerblauen Fliesen, die Mitteleuropäer so treffsicher mit einem Griechenlandurlaub verbinden.

Für den Standard habe ich auf Kreta ein paar herrliche Nebensaisontage verbracht. Neben dem Hotel Ammos gehörte die Begegnung mit der Künstlerin und Weingutsbetreiberin Alexandra Manousakis zu meinen Highlights.

Biáng Biáng, Klatsch Klatsch

Echt wahr: Das Chinesische kennt ein eigenes Wort für dieses satte Klatschen, das bis auf den Prenzlauer-Berg-Bürgersteig zu hören ist. Biáng Biáng heißt auch jene Nudelsorte, die im Wen Cheng in der Schüssel landet, einem neuen Berliner Hotspot für handgezogene Nudeln. Für den Tagesspiegel habe ich mit dem Betreiber Rui Gao über das Dorf seiner Mutter gesprochen, die Expertise seines eigens aus China eingeflogenen Nudelmeisters und jene Sichuanpfefferschärfe, die im Extremfall Stunden – oder sogar Tage, kein Scherz – hinterher noch für Gaumenhalligalli sorgt.

Cheers to us

Kennengelernt habe ich Isabella Steiner im Rahmen eines Zeit-Online-Texts über den Dry January. Gleich beim ersten gemeinsam am Paul-Lincke-Ufer verzehrten Mandelcroissant hat es klick gemacht. Seither bin ich Fan von Nüchtern Berlin, einem alkoholfreien Onlineshop, der zugleich Plattform ist für Ideen rund um ein nüchternes Leben.

Jetzt ist bei Knesebeck das entsprechende Buch erschienen: “Mindful Drinking. Nüchtern, happy, katerfrei – mit Genuss zum gesunden Maß”. Neben anderen tollen Frauen wie Nicole Klauß, Madeleine Alizadeh und Natascha Wegelin bin auch ich mit einem Mini-Interview vertreten.

(Das Foto hat Antony Sojka gemacht.)

“Mindful Drinking. Nüchtern, happy, katerfrei – mit Genuss zum gesunden Maß”

Mein erstes Buch

Von Daniel Schreibers “Nüchtern” über Holly Whitakers “Quit like a Woman” und Caroline Knapps “Drinking. A Love Story” bis hin zu Kristi Coulters “Klar im Kopf” und Ruby Warringtons “Sober Curious” – meine letzten Monate waren von Quit Lit bestimmt, wie das Genre des autobiografischen Trinkerinnenschreibens heißt. Irgendwann war für mich klar, dass auch ich einen Beitrag dazu leisten will. Und so saß ich den Sommer über an meinem Wiener Eiermann-Tisch (danke, Flo) und habe mich schreibend an die vergangenen 32 Jahre erinnert.

Mein erstes Buch heißt “Unabhängig. Vom Trinken und Loslassen” und erscheint im Frühjahr 2022 bei Harper Collins.

Habe ich die alle gelesen? Ja, und noch ein paar mehr

Die fettarmen Jahre sind vorbei

Zu Butter hatte ich immer schon ein besonderes Verhältnis. Angefangen von der großen Schüssel Butternudeln-al-dente, die ich als Kind auf dem Schoß meines Papas genoss, über die dick mit Butter bestrichenen schwäbischen Seelen meiner Schulzeit bis hin zu meiner heutigen, ich möchte fast sagen: Obsession, die ich zum Beispiel mit meinem Freund Julian auslebe. Kein Wunder also, dass mein WELT-Redakteur fragte, ob ich mal was über Butter schreiben wolle. Fettes Ja!

Burrata-Croissant-Liebe

Dass niemand früher auf die Idee gekommen ist! Ein Sauerteigcroissant mit einer ganzen Burratakugel, auf die sich Kaffeeschalensirup ergießt wie ein Sommerregen. Fett, Sahne, Zucker, Knusper, so einfach kann es sein. Schnell wurde dieser Teller zum Instagram-Hit und zum Signature Breakfast Dish eines erst wenige Wochen alten Lokals.

Café Frieda heißt das Lokal in Berlin Prenzlauer Berg, und ich war schon beim ersten Besuch begeistert, ganz im Gegensatz zu meinem Berliner-Zeitungs-Redakteur. Meine Widerrede zu seinem Verriss steht hier. Besonders gefreut habe ich mich auch über den Support von Per von Berlin Food Storys.

Wenn es nach Per Meurling ginge…

Ein Österreicher in Wien

Fisch im Dessert? Kurz dachte ich mit Schrecken an die Seafood-Desserts im Noma, bis mich Sebastian Franks letzter Menügang eines Besseren belehrte: schwarz geröstete Karotten, bedeckt von Sauerrahmeis, getoppt mit Flusskrebskaramell. Erde, Wasser und ein Stück vom Eiscremehimmel, dazu Karottensaft mit Estragon und Wacholder. Die alkoholfreie Begleitung im Horváth kann nämlich auch ganz schön was. Meine begeisterte Kritik über das von einem Exil-Wiener geführte Zwei-Sterne-Restaurant steht in der Berliner Zeitung.

Pilzleber, Butterstriezel, Marillenkernölbutter im Restaurant Horváth

Kraut & Liebe

Auch schon wieder zwei Jahre her, dass Florian Reimann und ich Susann Probst und Yannic Schon von Krautkopf in ihrem mecklenburgischen Traum von einem Landhaus besuchten. Jetzt haben die beiden ein neues Kochbuch herausgegeben, anlässlich dessen mein Interview im Salon Magazin erschienen ist. Meine Lieblingsrezepte in „Erde, Salz & Glut“: Waldheidelbeerkuchen mit Joghurt und Thymian und gebackene Beeren mit Quarkklößchen.

Salon Magazin 28/2021

Von Brooklyn an den Berg

Mein Sommerurlaub dieses Jahr war gar kein richtiger, sondern eine Recherchereise zur Roten Wand, einem Feel-Good-Hotel in Lech am Arlberg. Seien wir ehrlich: Wie Arbeit hat sich das nicht angefühlt. Zum einen lag das an der Gastfreundschaft der Familie Walch, dem guten Wetter und den Bergen. Zum anderen an Max Natmessnigs Kochkünsten, die ich in Form seines Chef’s Tables kennenlernen durfte, woraus ein Artikel für die Welt am Sonntag entstand. Ein Niederösterreicher, der ohne Ausbildung erst im Steirereck, dann im New Yorker Chef’s Table at Brooklyn Fare und schließlich in der Wintersportprovinz kocht – ziemlich gute Story.

Im Foyer der Roten Wand
Vorarlberg

Welt am Sonntag vom 22. August 2021

So weit, so Wurst

Viele machen sich nicht mal die Mühe der eigenen Saucenherstellung. Stattdessen: Ketchupflasche kopfüber jehalten, Currypulver rüberjekippt, Plastikgabel rinne, Mahlzeit! Als für den deutschen Magen unerlässliche Sättigungsbeilage werden Pommes mit Mayo (“Mantaplatte”) oder Rot-Weiß (“Pommes-Schranke”), ungetoastetes Toastbrot oder geschmacksneutrale Semmeln gereicht, in Berlin sagt man Schrippen. Und Bier, viel Bier.

Mein Beitrag zur Bundestagswahl: ein Standard-Artikel über Currywurst. Leider haben die Österreicherinnen und Österreicher leider keine allzu hohe Meinung von der deutschen Kulinarik. Wenn damit ein darmloses Etwas in Currypampe gemeint ist, muss ich ihnen recht geben.

Drauf ohne Drübersein

Ein großer Spaß, mit Billy Wagner über das stilvolle Nüchtersein zu diskutieren, so geschehen an einem milden Juniabend auf dem Dach des Berliner Aufbauhauses. Dort veranstaltet das Nobelhart & Schmutzig sein Sommer-Pop-Up, das ich für die Berliner Zeitung bespreche. So viel spannender als Wein war deren Erdbeerkombucha, der Joghurt-Sahne-Ayran vom Erdhof Seewalde oder jener Quittensaft von Stefan Vetter, in dem über Nacht geröstetes Heu mazeriert wurde. Offiziell wird es im normalen Restaurantbetrieb nur eine abgespeckte Version der alkoholfreien Begleitung geben – aber vielleicht überlegt der Billy sich das ja noch mal.

Berliner Zeitung vom 24. Juli 2021

Frühstück rund um die Uhr (fast)

Berlin hat eine neue Frühstückssensation, Nähe Kurfürstenstrich. Im Frühstück 3000 gibt es Hummer-Brioche und Schwarzwälder-Kirsch-French-Toast und Erbsenkrapfen mit Blattsalat. Mein Freund Holger und ich bestellten so viel, dass sich der Service ernsthaft Sorgen machte, wo das alles hinsolle. In unseren Bauch natürlich, und nur ein kleiner Rest in den Doggy Bag. Wie es geschmeckt hat, habe ich für die Berliner Zeitung aufgeschrieben.

Brotpudding

Schickilacki essen gehen

Der Ausdruck schickilacki gehörte bislang nicht zu meinem Wortschatz, aber danke dafür! Ausgedacht hat ihn sich die Berliner Zeitung, als Überschrift für meine Kritik des Irma la Douce. Von deren Bouillabaisse träume ich heute noch.

Hummer mit Sorbet von der gegrillten Wassermelone mit Kichererbsen und Kimchi

Ich HASSE den Berliner Wohnungsmarkt so sehr

“Manchmal schien das Ziel greifbar nah. Unser kettenrauchender Hausmeister versprach, mir eine Liste der in Kürze zu vermietenden Objekte zu schicken, auf die ich bis heute warte. Mein Freund J. (ein Zimmer mit Terrasse am Paul-Lincke-Ufer, 360 Euro warm) hatte den Auszug seiner Nachbarin beobachtet, woraufhin ich der Hausverwaltung mit dem Namen, der für mich immer wie Aktivkohle klang, schrieb und prompt eine Antwort erhielt: Für knapp 300 000 Euro könne ich das Objekt gerne käuflich erwerben. “

Ein Jahr Wohnungssuche in Berlin, ein Jahr in der Vorhölle. Vorbei war die Zeit der Open-House-Sammeltermine, wo arme Seelen bis in die übernächste Querstraße anstanden, um sich Stunden später gemeinsam mit einer bayerischen Kleinstadt durch die leider nicht mehr einwandfrei schließbaren Flügeltüren zu quetschen. Jetzt in der Pandemie wurden nur Einzeltermine vergeben, nur halt nicht für mich.

Für die Berliner Zeitung habe ich aufgeschrieben, wie ich beinahe nach Lichterfelde West gezogen wäre oder zurück in mein schwäbisches Dorf.

Am Katzentisch

„Wir hoffen Sie bald in unserem Restaurant begrüßen zu dürfen. Idealerweise zu zweit.“ Restaurants, die solche E-Mails versenden, haben nicht verstanden, wie wohltuend das Alleineessen sein kann. Ich schon, und es steht im A la Carte Magazin.

Sober Culture made in Germany

“Alkoholfrei deluxe, in Berlin, ausgerechnet? Jener Stadt, die eigentlich berühmt ist für ihr sperrstundenfreies Nachtleben mit dem Berghain als ‘härteste Tür der Welt’? Ja, es gibt diese Welt, und es wird sie gewiss auch nach Ende der Corona-Epidemie noch geben. Gleichzeitig zeichnet sich in Berlin eine frühzeitige Entwicklung ab, das zunehmende Interesse an Low- und No-Spirits. Wie immer, wenn es um Trends geht, liegt die deutsche Hauptstadt landesweit vorn.”

Wie weit, das habe ich für das amerikanische Trink Magazine aufgeschrieben.

Schluss mit der Weißwurstparade

Es ist schon seltsam, dass die Spitzenküche so männlich geprägt ist. Milliarden von Frauen versorgen die Welt tagtäglich mit drei bis fünf Mahlzeiten, ohne besondere Würdigung. Sobald Essen von der reinen Nahrungsaufnahme zur Kunst sublimiert wird, verwirklichen sich fast ausschließlich Männer am Pacojet. Warum es Zeit ist, die am stärksten von Diskriminierung am Arbeitsplatz betroffene Branche umzustürzen wie einen Gugelhupf, habe ich für A la Carte aufgeschrieben.

Für Blumen bitte klopfen

Kurz vor ihrem südlichen Ende überrumpelt einen die Berliner Hermannstraße mit makelloser Schönheit. Ein Backsteingebäude, unschwer als Kirche zu erkennen, daneben ein hingeducktes Eckhäuschen mit vielleicht zehn Quadratmetern Grundfläche. Es braucht kein Panzerglas, aber doch eine stabile Fensterfront, um die wie Kunstinstallationen aufgereihten Schnittblumen vor weggeschnippten Kippen und Wegbierflaschen zu beschützen. Neben einem geöffneten Fenster steht ein Schild: „Für Blumen bitte klopfen.“ 

Da, wo Berlin am hässlichsten ist, wartet die Schönheit. Für die Berliner Zeitung habe ich mir bei Studio Linné eine Portion Frühlingsgefühle abgeholt.


Von wegen Wunder des werdenden Lebens

Mutterschaft, so Mareice Kaiser, sei genauso wie Mutterliebe „politisch as fuck“. In ihrem Buch “Das Unwohlsein der modernen Mutter”, das ich für die Welt bespreche, geht es um die sogenannte Vereinbarkeit von Kind und Karriere oder einfach den täglichen Wahnsinn zwischen Kita, Konferenz und den eigenen zu kurz gekommenen Bedürfnissen und darum, warum die Corona-Krise auch eine Mütterkrise ist.

Südfrankreich auf dem Teller

Ein schöner Plan für die Post-Corona-Zeit: Auf der Terrasse des Irma la Douce sitzen, Verjus trinken und Meeresfrüchte essen. „In Berlin habe ich Bouillabaisse bis dahin immer nur als eine mit Safran abgeschmeckte Fischsuppe serviert bekommen“, so Jonathan Kartenberg. Für die Welt am Sonntag habe ich dem Betreiber des französischen Edelbistrots in den Fischtopf geschaut.

Nein = Nein = Ja = Ja?

Nein heißt nein, aber heißt nichts sagen automatisch ja? In den USA stellt sich diese Frage ungleich radikaler als hier. Dort nahm die MeToo-Debatte ihren Lauf, dort trug die Kunststudentin Emma Sulkowicz monatelang eine Matratze über den Campus, um auf ihre angebliche Vergewaltigung durch einen Kommilitonen aufmerksam zu machen, ein starkes Symbol für die viel zitierte Rape Culture auf amerikanischen Campi. 

Fragen und Themen dieser Art verhandelt die US-Schriftstellerin Mary Adkins in ihrem Roman “Das Privileg”, den ich für die Welt bespreche. Die titelgebenden Privilegien beziehen sich dabei auf vieles, Geld, Klasse, Rasse, Geschlecht – oder unvernarbte Beine.

Trauben retten, Verjus trinken

“Save Water, drink Wine”, lautet ein Satz meines früheren Lebens. Jetzt heißt es stattdessen “Trauben retten, Verjus trinken”. Aus deren unreifem Saft wird nämlich eine der trendigsten alkoholfreien Alternativen gemacht. Der Name Verjus kommt aus dem Französischen und bedeutet grüner Saft (nicht zu verwechseln mit den kaltgepressten Green Juices, die Detox-Göttinnen zum Frühstück trinken). Für die Welt am Sonntag habe ich aufgeschrieben, wie das prickelt, und was man daraus machen kann.


„Ich bin keine Mutter und will auch keine werden. Ich hab mit mir selbst genug zu tun”

Dieser Satz stammt aus dem bewegenden Buch “Nie nie nie” der norwegischen Autorin Linn Strømsborg, das ich für die Welt bespreche. Es geht um das Abwägen einer Frau im sogenannten gebärfähigen Alter zwischen Selbstbestimmung und Selbstaufgabe, zwischen einem Partner, der unbedingt Vater werden will, und ihrem eigenen Gefühl, das sich wünscht, dass alles so bleibt, wie es ist – und warum es der Gesellschaft so schwer fällt, Frauen ohne Kinderwunsch zu akzeptieren.

Paddelgroße Kochlöffel

An die strengen Strukturen der Waldorfschule Berlin-Mitte musste sich Chiara Strobl erst mal gewöhnen, genau wie an 80-Liter-Töpfe und paddelgroße Kochlöffel. Die Servierpinzette, die sie an früheren Arbeitsplätzen wie dem Mraz & Sohn und Nobelhart & Schmutzig benutzte, hat jedenfalls ausgedient. Jetzt ist Montag Pastatag, Mittwoch Kartoffeltag und freitags gibt es süße Hauptgerichte und Reste. Manchmal fragen Kinder bei der Essensausgabe, ob sie wirklich mal bei Kitchen Impossible zu sehen war, woraufhin sie antwortet: “Ja, aber nur ganz kurz.” Für die Berliner Zeitung habe ich mir von der Bregenzerin das tolle Konzept der Kantine Zukunft erklären lassen, einer Berliner Initiative für eine bessere Verpflegung öffentlicher Einrichtungen.

Chiara Strobl an einem freien Tag in Kreuzberg – in Berlin sind Osterferien

Entschleunigung im wilden Osten

„Um zu uns zu gelangen, müssen Sie nur der Straße folgen, die aussieht, als würde nach der nächsten Kurve das Ende der Welt kommen“, heißt es auf der Website. Von wegen Ende: Vom Parkplatz aus führt eine grob gepflasterte Lindenallee auf ein zweistöckiges Gebäude zu, mit schaffellweißer Fassade und ochsenblutroter Tür. In Sichtweite stapft ein Mitarbeiter in Gummistiefeln vorbei, von irgendwoher muht es. Sonst: Stille.“

Für die Berliner Zeitung habe ich einen sehr entschleunigenden Tag und die folgende Nacht auf Gut Boltenhof verbracht, einem etwa eine Autostunde von Berlin entfernten Anwesen mit Bauwagensauna, Bauernhofménagerie und regional-saisonalem Restaurant. Und einem Zimmer namens Brandenburg, dessen Einrichtungsgegenstände „Großer Lenz“ oder „Blank“ heißen.

Blick auf Gut Boltenhof