Gesichter wie weiße, mondförmige Reiskuchen

Bekannt wurde die südkoreanische Autorin Han Kang mit ihrem Bestseller “Die Vegetarierin”, ein verstörendes Buch über eine Frau, die entscheidet, keine tierischen Produkte mehr zu essen (weswegen “Die Veganerin” der korrektere Titel wäre), und sich schließlich in einen Baum verwandelt. Kangs neuer Roman “Weiß” kreist um die Leerstelle, die eine verstorbene Schwester hinterlassen hat, um Schuld am Leben und weiße Gegenstände als Symbol für den Tod. Für die Literarische Welt habe ich beschrieben, warum das Buch in all seiner Trostlosigkeit doch tröstend wirkt.

Welt, 12. September 2020

Sprudel Deluxe

Highballs werden von manchen Bartenderinnen und Bartendern nicht ernst genommen. Zugegeben sind sie im Vergleich mit Cocktails leicht unterkomplex, aber deswegen nicht zwangsläufig lau. Lustigerweise ist deren Erfindung untrennbar mit jener der sogenannten Soda Fountains verknüpft. Sprudel im Wasser war im 19. Jahrhundert so faszinierend, dass sich eine Weltausstellung des Themas annahm, in Form eines drei Stockwerke hohen Sodabrunnens. Eher bodenständig geht Katrin Löcher von der Sudermann Bar das Thema an. Ihr Flora Highball, den ich bei Zeit Online vorstelle, ist eine Hommage an den Sommer ihrer Heimatstadt Köln.

Liebeskummer lohnt sich – 99 Tage lang

Ein wenig fragwürdig finde ich Michèle Loetzners Message schon. Nachdem wirklich jeder Bereich unseres Lebens durchoptimiert wurde, ist jetzt das Beziehungsende dran (zugegeben: Gwyneth Paltrow und Chris Martin waren mit ihrem Conscious Uncoupling schon früher dran). Aber, hey, wenn es hilft? Für die Welt habe ich “Liebeskummer bewältigen in 99 Tagen” gelesen und gehofft, dass ich in naher Zukunft nicht darauf zurückkommen muss.

Südlich von Stuttgart

Vieles auf der Schwäbischen Alb wird der Einfachheit halber mit “südlich von Stuttgart” angegeben. Ich weiß das, ich komme von da. Südlich von Stuttgart also befindet sich das weltweit erste Fine-Dining-Restaurant, das ausschließlich mit Demeter- und Bioland-Produkten arbeitet und zudem die Ökobilanz jedes einzelnen Gerichts auflistet. Klingt anstrengend, ist es in Wahrheit aber nicht, man kann im 1950 auch einfach einen netten Abend haben. Für die Welt am Sonntag war ich kurz nach der Eröffnung dort und habe den Koch und Unternehmer Simon Tress porträtiert, einen tüchtigen, herzlichen Schwaben, der so schnell spricht, als müsse er auch mit seiner Zeit haushalten.

Welt am Sonntag, 6. September 2020

Vitello Tonna-No

Spätestens seit dem Wahnsinnserfolg des Beyond-Meat-Burgers ist veganer Fleischersatz in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Jetzt geht es dem Fisch an die Kiemen. Deniz Ficicioglu vertreibt gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Jacob von Manteufel  aus Algen hergestellten Thunfischersatz. Betterfish klingt ein bisschen streberhaft, ist aber ganz nah dran am Puls der Zeit: ein ökologisch korrektes Produkt, das dem Konsumenten den Verzicht auf seine umweltzerstörenden Guilty Pleasures – in diesem Fall Dosenthunfisch – erleichtert. Für Zeit Online habe ich die sympathische Teilzeitveganerin Ficicioglu in einem Berliner Pizza-Imbiss getroffen.

Spuckt die salzige Limo aus

Es gab da dieses Experiment: Kindern wurde salzige Limonade vorgesetzt. Während die Jungen sie ausspuckten, tranken die Mädchen kommentarlos aus. Sie fürchteten, andernfalls nicht gemocht zu werden. Denn Mädchen werden nach wie vor zur Zurückhaltung, Bescheidenheit und zum Nettsein erzogen. Warum das so ist und vor allem, was wir dagegen tun können, darüber hat die US-amerikanische Autorin Reshma Saujani ein notwendiges Buch geschrieben. In “Mutig, nicht perfekt – Warum Jungen scheitern dürfen und Mädchen alles richtig machen müssen” geht es um Mädchen, die lieber ein Hotdog- als ein Prinzessinnenkostüm tragen, um den Mut-Muskel und Haut, die schon von sich aus glowt. Meine Gedanken dazu sind in der Welt erschienen.

Welt, 15. August 2020

Techno und Sake haben dieselbe frequency

So sieht es Richie Hawtin, einer der wichtigsten zeitgenössischen DJs (lustigerweise benutzt er das Wort Techno mit in die Luft gezeichneten Anführungszeichen). Lange, bevor Sake zum Trend wurde, begann er sich für das japanische Nationalgetränk zu interessieren. Diesen Sommer hat er gemeinsam mit zwei Partnern den Shop Sake36 in Berlin-Kreuzberg eröffnet. Für Mixology habe ich mit dem Kanadier über substance abuse, seine Ernennung zum Sake Samurai und die ideale Kühlschrankbefüllung (Wein, Champagner, Sake) gesprochen.

Richie Hawtin in seinem Shop Sake36

Von wegen Tellertaxi

Es soll Menschen geben, die den Kellnerberuf für ein Mittel zur Studiumsfinanzierung halten. In dieser Logik tragen Kellnerinnen idealerweise einen tiefen Ausschnitt, dann gibt’s mehr Trinkgeld. Was für ein Unsinn! Gastgeberin, wie sich die Selbstbewussten gerne nennen, ist ein irre fordernder, irre erfüllender Job. Für die Welt am Sonntag habe ich nachgefragt bei drei wunderbaren Frauen – Samina Raza vom Mrs. Robinson’s, Claudia Steinbauer vom Klinker und Bärbel Ring vom Söl’ring Hof – warum sie sich das antun: vegane Gäste, die “heute eine Ausnahme machen”, Zwölfertische mit 36 Lebensmittelunverträglichkeiten, unverschämt geringes Trinkgeld. Schön zusammengefasst hat es Bärbel Ring: “Man lernt so viel über andere und sich selbst. Ich habe jeden Abend Erfolgserlebnisse.”

Welt am Sonntag, 23. August 2020

Berlin in den Neunzigern: Erinnerungen wie Einschusslöcher

Beim Lesen von “Am Rand der Dächer” musste ich oft an Clemens Setz’ hinreissenden Leipziger Coming-of-Age-Roman “Als wir träumten” denken. Wo es diesem gelingt, gleichzeitig knallhart zu sein wie ein Amateurboxer und poetisch wie ein Hobbyastrologe, wirkt Lorenz Justs Roman oft seltsam distanziert. Schade, schließlich ist das Setting interessant für jede, die es in den letzten zwanzig Jahren nach Berlin geschafft hat. Es geht um die mehr oder weniger autofiktional erzählte Kindheit des Autors, die Nachwendejahre im kohleofenverrusten Berlin, zwischen Softairs und Einschusslöchern in bröckelnden Fassaden. Meine Rezension ist in der Welt erschienen.

Welt, 8. August 2020

Luftfahrtnostalgie

Während die einen sich vor Chemtrails fürchten, denken die anderen beim Wort Luftfahrt an perfekt geschminkte Stewardessen, Firstclass-Champagnerflöten und cremefarbene Flugzeugsessel. Aus einer solchen Laune heraus entstand wohl auch der Cocktailklassiker Aviation, ein leicht pappiger Drink auf Ginbasis, verfeinert mit Veilchenlikör. Christoph Stamm von der Basler Bar Angel’s Share hat mir für Zeit Online eine zeitgemäße Variation verraten.

Wunderschöne Variationen von Männlichkeit

Der britische Autor J.J. Bola hat ein beeindruckendes Buch geschrieben. In “Sei kein Mann”, das ich für die Welt rezensiert habe, geht es um toxische Männlichkeit und deren Ursache, nämlich das eigentlich für seine männerbevorzugenden Vorzüge bekannte Patriarchat. Anders als oft behauptet, richtet sich der Feminismus im Kern nicht gegen Männer, sondern hilft ihnen im Gegenteil, von einem veralteten und für Körper und Seele gefährlichen Ideal loszukommen. All das erzählt Bola mit leichter, anekdotenreicher Sprache. Fazit: Männer dürfen Händchenhalten, weinen und beim Lunch über Beziehungsprobleme sprechen. Warum auch nicht.

Welt, 29. August 2020

Weintrinkerinnen sind klug und sexy

… das jedenfalls behauptet die FAZ. Kann man machen! Die Überschrift gehört zu meinem Text über die burgenländische Heurigenkultur. Besonders gut gefallen haben mir Gut Oggau – über das ich bereits für die Welt am Sonntag berichtet habe – Peter Schandl und das Gowerlhaus. Letzteres, obwohl sie dort vor allem Fleisch servieren und mich einer der Brüder unbedingt “bekehren” wollte. Ich hab’s beim Wein belassen.

FAZ 16.7.2020

Business unusual

Kaum zu glauben, aber früher war es normal, beim Businesslunch keinen Matcha Latte zu trinken, sondern Martinis, und zwar drei Stück pro Person. Das Ganze wurde dann unter Spesen verbucht. Der Drink selbst hat sich gehalten. Man kann ihn so simpel behandeln wie Winston Churchill, der feststellte: “Der trockenste Martini ist eine Flasche guten Gins, die mal neben einer Wermutflasche gestanden hat.” Oder aber so raffiniert wie Stephan Hinz vom Little Link. Den Gin vakuumiert er mit Gurke, Lachs und Dill, der Wodka kommt als Heuessenz, die Olive als Erde. Wie das geht, steht bei Zeit Online.

Wir bleiben zu Hause

… und trinken Wein aus Rheinhessen und essen handgeschöpfte Schokolade aus Indien oder ein ganzes Slow-Food-Paket. Für die FAZ Woche habe ich aufgeschrieben, was es mit jenen Online-Verkostungen auf sich hat, mit denen sich Winzer, Schokoladenimporteure und andere Lebensmittelmenschen die Corona-Krise erleichtern.

Burn, Baby, burn

Meine kleine Corona-Obsession: Den Burnt Basque Cheesecake gibt es zwar schon länger, aber erst dieses Frühjahr hat er seinen Weg nach Berlin gefunden. Mrs. Robinson’s hatte ihn, später auch das Nobelhart & Schmutzig. Ich habe selbst Hand angelegt, und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Für die Naschkatzen bei der Welt am Sonntag habe ich erklärt, wie aus gerade mal fünf Zutaten etwas entstehen kann, dass süchtiger macht als Christina Tosis Crack Pie – und der ist schon auch ziemlich gut.

Rezept für Burnt Basque Cheesecake

900 g Frischkäse, Zimmertemperatur

200 g Zucker

6 Eier (L)

480 ml Sahne

2 TL Vanille Extrakt

1/2 TL Salz

40g Mehl 

Eine Springform (23 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, sodass es 5 bis 7 cm über den Rand lappt. In einer großen Schüssel Zucker und Frischkäse cremig schlagen. Eier einzeln zugeben und jeweils gut unterrühren. Sahne, Vanille Extrakt und Salz dazugeben und gut unterrühren. Mehl in die Schüssel sieben und nur kurz unterrühren. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und bei 220 Grad für 20-25 Minuten Ober-/Unterhitze backen. Kurz vor Ende die Grillfunktion anschalten. Die Oberfläche soll dunkel, beinahe verbrannt sein, das Innere noch wackeln. Abkühlen lassen, dann in den Kühlschrank geben. Bei Raumtemperatur servieren. 

„Ich trinke Jägermeister, weil mir der Tanztee noch so schwer im Magen liegt”

Mit diesem Slogan warb die uns allen in grusliger Jugenderinnerung gebliebene Spirituosenmarke vor einigen Jahrzehnten. Ganz abgesehen davon, dass so gezielt eine Riesenzielgruppe angesprochen werden sollte – Frauen, immerhin die Hälfte der Menschheit – ist sie ein schönes Beispiel für Gender-Marketing. Noch eine Werbung aus der Mottenkiste: “Ich trinke Jägermeister, weil es das einzige ist, das ich beim Fußball verstehe.” Leider ist es noch lange nicht vorbei mit dem Sexismus. Auch heute noch allgegenwärtig ist das Herrengedeck, Ramazzotti Rosato und der Eislikör Männergrippe. Warum Trinken nie geschlechtsneutral ist, habe ich für Mixology aufgeschrieben.

“Von konventionellem Wein kriege ich Geschwüre”

Starke Ansage von Isabelle Legeron, der Frau hinter der weltweit operierenden RAW-Naturweinmesse. Für B-EAT habe ich mir von der aus Cognac stammende Französin erzählen lassen, welche Anbaugebiete gerade spannend sind (die griechische Insel Samos), mit wem sie ihren magischen Moment hatte (Pierre Overnoy) und was aus ihren paar hundert Flaschen konventionellem Bordeaux geworden ist (an die Freundinnen ihrer Mutter verschenkt).

Aus Saft geboren, sonst nichts

Frauen, das zeigen Studien, stehen Neuem generell aufgeschlossener gegenüber als Männer. Das gilt auch für Wein. Während Robert Parker seine Punkte an Marmeladiges aus dem Napa Valley verteilt, besinnen sich Winzerinnen und Journalistinnen auf Naturnahes. Bei Schluck stelle ich drei coole Naturweinladys vor, die feuerwehrrothaarige Alice Feiring (deren Newsletter The Feiring Line ich sehr empfehlen kann), die mysteriöse Sylvie Augereau (auf deren Weinmesse Dive Bouteille es sehr wild zugehen soll) und Isabelle Legeron, Gründerin der RAW, die ich vergangenen Herbst in Berlin getroffen und bereits für B-EAT porträtiert habe.

Zusammen isst man weniger allein

Immer mehr Menschen leben allein. Kein Wunder, dass Community Tables so beliebt sind. Zum ersten Mal saß ich an einem im fantastischen Forsthaus Strelitz. Mit dem Paar neben uns, sie Redakteurin bei Psychologie heute, er irgendetwas weniger Spannendes, haben wir uns gut unterhalten. Anders im Workshop Kitchen + Bar in Palm Springs, wo ich einsam an meinem Naturwein nippte. Für B-EAT habe ich recherchiert, wo auf der Welt es noch Gemeinschaftstische gibt.

Champagner? Minze!

Seltsam, dass wir kein Getränk so sehr mit Luxus verbinden wie Champagner. Das war nicht immer so. Ende des 19. Jahrhunderts trank die feine Gesellschaft eine Mischung aus Minzlikör und Brandy. Später dann halb Hollywood. Wer heute einen Stinger bestellt, ist entweder Cineast, Minzlikörliebhaber oder Gast im Mannheimer Sieferle & Kø. Dessen Bartender Alexander Braunbarth nennt bei Zeit Online einen weiteren Grund für den Retrodrink: frischer Atem.

Wir werden wieder essen gehen – wie eine Gastrowelt nach Corona aussehen könnte

Maskentragender Service? Von nur zwei Personen besetzte Sechsertische? Dinner im Glashaus? Zusammen mit meinem Kollegen Heiko Zwirner habe ich mir für die Welt am Sonntag Gedanken gemacht, wie die Post-Corona-Zeit schmecken wird. Hoffen wir, dass Björn Swanson vom Golvet nicht recht behält, der über die Idee der Home-Cooking-Pakete harsch urteilt: “Das ist wie Küssen ohne Zunge: Nett, aber nicht geil.”

WAMS 19/2020

Entencurry für Helden

Es gibt Menschen, die härter von der Corona-Krise betroffen sind als andere. Mein Mitgefühl gilt besonders den Gastronomen, von der Sterneköchin und dem Cafébesitzer über den Aushilfs-Barista bis hin zum Spüler. Wie viele unserer Lieblingsrestaurants wird es noch geben, wenn das vorbei ist (und wird es das jemals sein)? Gelegentlich möchte ich nichts weiter, als den Kopf in ein großes Stück Sandkuchen stecken. Anderes macht Hoffnung. Für die FAZ Woche habe ich über die großartige Aktion Kochen für Helden berichtet, bei der Köche wie Max Strohe vom Tulus Lotrek oder Fabio Haebl vom haebl für all jene kochen, die den Laden zusammenhalten, Krankenhausmitarbeiterinnen, Altenpfleger, Ärztinnen, Erzieher. Inzwischen gibt es im ganzen Land Nachahmer. Hoffen wir, dass wir nicht mehr lange auf solche Nothilfen angewiesen sind. Und dass jene Orte, an denen wir unsere schönsten Stunden erlebt haben, die Krise überleben werden.

FAZ Woche 15/2020

Sie nennen mich Aperol-Eva

Zugegeben, ich trinke gelegentlich gerne Aperol Spritz. Macht mich das zum kulinarischen Banausen? Manche sagen, ja. Komisch, Berlin will die Stadt der Avocadoschäume und unbegrenzten Möglichkeiten sein, aber wehe, du missachtest ihre ungeschriebnen sozialen Codes. Dann kannst du dich auch gleich aufs Beer Bike setzen. Für Foodie habe ich über Filterkaffee, Fondor und mein ironiefreies Lieblingssommergetränk geschrieben.

Foodie 1/2020

Ist Kohle nicht immer vegetarisch?

Vergangenen Herbst hat mich das Geranium zum Dinner und am nächsten Tag zu einem von Ramses Koefoed und Vladimir Mukhin zubereiteten Four-Hands-Lunch eingeladen. Mindestens so sehr wie ums Essen ging es dabei um die Macht der Tischgesellschaft beziehungsweise die Sprachbarriere zwischen mir und meiner russischen, kein Wort Englisch sprechenden Tischnachbarin.

Dann kommt mein Lieblingsgang, Marble Hecht in Petersilienasche gewälzt, geklärte Buttermilch, parsley stems und parsley Öl, Kaviar, frittierte Fischschuppen on top. Der Service schenkt einen Riesling Smaragd Unendlich von F.X. Pichler aus, den mit diesem schönen Zauberflöten-Etikett. Schmeckt nicht und kostet meiner schnellen Recherche zufolge bei genuss-bude.com 175 Euro. Zum Dessert gibt es The Forest, bestehend aus Sauerklee und Waldmeister, ein positiv irritierendes Bienenpolleneis und eine Mousse aus gesalzenem Lakritz, die im Menü als The End? angekündigt ist, dabei dachte ich schon, der Abend sei unendlich. Bei Lakritz muss ich leider immer passen, auch in Totenkopfform.

Wie ich mir mit Siri und M. die Zeit vertrieben habe, steht bei Schluck.